Hammer

In Frankfurt kann man einen riesigen Mann mit dem Hammer schon beim Start bewundern. Aber haben Sie den anderen Mann mit dem Hammer so ab Km 30 beim Marathon schon kennengelernt? Da fühlt sich dann so manche/r wie von einem Hammer getroffen, die Kräfte erlahmen und auch der Kopf schreit nach einem alle Viere von sich zu strecken.

Wie kann dieser Mann mit dem Hammer bezwungen, wie können aber auch andere Durststrecken überwunden werden? Wie gehen wir mit den vielen Wehwehchen und sonstigen Hindernisse auf dem Weg zum Marathon um?

„Macht die erschlafften Knie wieder stark und schafft für eure Füße gerade Pfade,“ so heißt es im Brief an die Hebräer im 12. Kapitel. Aber das ist leichter gesagt als getan! Deshalb wollen wir im Marathongottesdienst darüber nachdenken und laden dazu ganz herzlich

am 29.10.2016 um 18 Uhr in den Blauen Saal der Festhalle ein.

Die Predigt hat der Frankfurter evangelische Prodekan Holger Kamlah übernommen. Er ist selbst ein engagierter Läufer, kennt aber auch die Strecken, wo die Kraft fehlt oder andere Beschwernisse zu überwinden sind.

Die Gestaltung des Gottesdienstes liegt wie in den letzten Jahren in den Händen von Tony Jung-Hankel (evangelischer Krankenhauspfarrer). Der Posaunenchor der Kirchengemeinde Eschborn unter der Leitung von Richard Krüger wird wieder die tolle Akustik des Saales mit musikalischen Hörgenüssen erfüllen.

Für weitere Informationen zu dieser Veranstaltung des „Arbeitskreis Kirche und Sport der EKHN, kontaktieren Sie einfach:
Tony Jung-Hankel
jung-hankel@web.de
Tel. 0177-8761599